Das Israelbild in deutschen Schulbüchern

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Podiumsdiskussion

Dienstag, 10. Januar 2017
Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
Salvatorstr. 2, 80333 München, Raum 1120

Übergriffe auf Juden, Israelis und jüdische Einrichtungen sind Anzeichen dafür, dass sich ein immer aggressiveres, antisemitisches Milieu etabliert. Juden- und Israelhass sind verbreitet und bedrohen die demokratischen und freiheitlichen Gesellschaften in Europa – auch in der Bundesrepublik. Die Terroranschläge von Paris, Toulouse und Brüssel verweisen unmittelbar auf diese Gefahr.

Die Bekämpfung von israelbezogenem Antisemitismus ist eine dringende Aufgabe des Bildungssystems. Welches Israelbild wird in deutschen Schulbüchern vermittelt? Wie wird die Geschichte der Staatsgründung Israels und des arabisch-israelischen Konflikts dargestellt? Werden die Schülerinnen und Schüler sachlich und adäquat über die Hintergründe und Ursachen des Konflikts aufgeklärt? Welche historischen Kenntnisse erwerben Schülerinnen und Schüler in diesem Zusammenhang? Regen Schulbücher die Entwicklung der Fähigkeit zum kritischen Umgang mit Texten, Bildern und Karten an oder bieten sie gar Anknüpfungspunkte für israelbezogenen Antisemitismus?

Die Zahl der Plätze für diese Veranstaltung ist begrenzt. Bitte melden Sie sich mit beiliegendem Anmeldeformular bis spätestens 22. Dezember 2017 an. Die Vergabe der Plätze erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen.

Das Israelbild in deutschen Schulbüchern

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