Ein Antisemit als „Hoffnungsträger“ im Nahost-Konflikt?

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Der Islam werde siegreich sein und die Führerschaft über die Welt wiedergewinnen. Bald werde der Tag kommen, an dem der prophezeite Sieg über die Juden wahr werde. Israel müsse vor dem sicheren Tod erniedrigt und gedemütigt werden. – So hört sich das an, wenn Khaled Meshaal, Chef des Politbüros der palästinensischen Hamas, spricht (Zitate aus einer Predigt im Februar 2006). Genau derselbe Meshaal wird im STANDARD vom 31.3. nun als möglicher „Hoffnungsträger für eine Wende im Nahost-Konflikt“ präsentiert, „die die endlose Abfolge von Gewalt und Gegengewalt endlich durchbricht“.  zum Artikel

Ein Antisemit als „Hoffnungsträger“ im Nahost-Konflikt?

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