Das „Global Forum for Combating Antisemitism“ tagte im Außenministerium in Jerusalem

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Am 24. und 25. Februar 2008 fand im israelischen Außenministerium in Jerusalem das sechste Global Forum for combating Antisemitism unter der Patronage von Außenministerin Zipi Livni sowie ihrem Kabinettskollegen und Minister für „Diaspora Affairs and Combating Antisemitism“, ITzchak Herzog, statt.

Persönlich eingeladen waren Vertreter jüdischer Organisationen, Politiker, Diplomaten, Wissenschaftler/innen und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen (NGO). Zu den offiziell Eingeladenen 248 Teilnehmer/innen aus 34 Ländern kamen noch einige weitere hinzu, so dass es um die 300 Teilnehmer aus rund 40 Staaten gab.

Die größten Gruppen machten die Teilnehmer aus Israel (119), den USA (28), England (17) und Frankreich (13) aus. Es gab aber auch Teilnehmer aus Venezuela, Dänemark, Südafrika, Rumänien, Norwegen, Schweden, Bulgarien oder Australien.

Eine solche Vielzahl internationaler Teilnehmer/innen bei einer Konferenz zur Analyse und Bekämpfung des Antisemitismus ist weltweit einmalig. Seit 2003 gibt es dieses Global Forum.

Das Fürchterliche liegt in der Tatsache, dass sich mit Israel ein Staat eigenhändig um Konferenzen kümmern muss, welche die Abwehr des Hasses auf ihn zum Thema haben. Während es bekanntlich globale und staatliche Maßnahmen zu Klimapolitik oder Menschenrechten gibt, ist der Kampf gegen Antisemitismus offenbar primär Israel selbst vorbehalten.

Bekanntlich sind zudem gerade die Vereinten Nationen (UN) für ihren Anti-Israelismus berüchtigt. Wichtig ist aber, dass Israel sich der Gefahr durch den Antizionismus/Antisemitismus/Anti-Israelismus immer stärker bewusst wird und seit einigen Jahren, u.a. mit diesen großen Internationalen Konferenzen auf dem Feld der Öffentlichkeitsarbeit – seit längerem eine häufig beklagte Schwachstelle Israels – dagegen aktiv wird.

Viele Vertreter aus der jüdischen Diaspora bedankten sich deshalb bei den Organisatoren im israelischen Außenministerium, namentlich bei Aviva Raz-Shechter, Direktorin der Abteilung für den Kampf gegen Antisemitismus, die insbesondere zusammen mit Edna Cohen die diesjährige Konferenz organisierte.

Raz-Shechter betonte in ihrem Eröffnungsbeitrag die Bedeutung des Kampfes gegen Antisemitismus im sechzigsten Jahr der Existenz des jüdischen Staates Israel. Daran anknüpfend sprach der Generaldirektor im israelischen Außenministerium, Aaron Abramovich, der vor allem Ahmadinejads anti-israelische Drohungen ernst nimmt.

Am 14.12.2005 sprach demnach der iranische Präsident vom „Holocaust“ als einem „Mythos“, am 06.08.2006 stellt er die menschenverachtende, antisemitische Frage, bezüglich „Zionisten“: „Sind sie Menschen?“, um am 3. Juni 2007 von den „Kindern Palästinas“, welche sich „im letzten Kampf gegen Israel“ befänden, zu fabulieren. Abramovich sagte in klaren Worten, dass „2008“ „is the time for action“: „We must stop Iran!“

Sodann kam Natan Sharansky ans Mikrofon. Sharansky machte 1986, aus der Sowjetunion kommend, Alijah (eigentlich wurde der Bürgerrechtler im Zuge eine Austausches von Spionen aus einer skandalösen Haft freigelassen, Anm. der Red.) und war 2003 der Begründer des Global Forum for combating Antisemitism.

Er betonte, dass die „Menschenreche“ zu einem Mittel im Kampf gegen Israel verkommen sind. Viele Israelfeinde wollten einen „demokratischen Staat aller Bewohner“ und explizit „keinen jüdischen Staat“. Er legte zwei Maßstäbe an, welche Kritik an bestimmen Politiken Israels vom antiisraelischen Ressentiment scheide: 1.) Es darf keine Beziehung gezogen werden von Israel zu Apartheid. 2.) Israel muss klar als jüdischer Staat anerkannt werden.

Ähnlich erregt und emotional mitreißend wie Sharansky, welcher sich wohlwollend in seinem Vortragsstil vom zumal deutschen, nüchternen, pro- und contra Stil abhob, sprach anschließend der Leiter der Gedenkstätte Yad Vashem, Avner Shalev.

Er betonte, dass es auch bei den Nazis mit „Wörtern“ begonnen habe, und wenn jetzt Ahmadinejad Juden, Zionisten und Israelis als „Mikroben“ diffamiert, sekundiere er die Deutschen. So wie Sharansky betont hatte, dass das „Hauptfeld“ im Kampf gegen den Antisemitismus die „Freie Welt“ sei, welche durch „Postmodernismus“ und „Multikulturalismus“ dem Judenhass freien Lauf lasse, so insistierte auch Shalev darauf, dass „Liberale“ mit ihrem ach so „gut gemeinten“ Antizionismus bzw. dem Herunterspielen der islamischen Gefahr „fast so gefährlich“ seien wie Ahmadinejad selbst.

Dann sprach eine weitere sehr beeindrucke Persönlichkeit: Abe Foxman, der nationale Direktor der berühmten AntiDefamationLeague aus den USA. Er konnte sich vor 20, 30 oder auch 40 Jahren nicht vorstellen, dass der Kampf gegen Antisemitismus noch einmal so wichtig werden würde, wie es heute der Fall ist.

Er erwähnte die Ermordung des Journalisten Daniel Pearl, der als Amerikaner im War on Terror gefangen genommen wurde, und von bestialischen Jihadisten als Jude ermordet wurde. Foxman erwähnte das exemplarisch, weil Juden – oder eben Israel als „kollektiver Jude“ – gezielt vereinzelt würden, ausgewählt, um sie zu ermorden. Sehr bewegt betonte er, dass dieses Global Forum ein deutliches Zeichen sei, dass die Juden nicht alleine stünden.

Nach diesen Grundsatzreden gab es über die beiden Konferenztage verteilt sieben Panels zu unterschiedlichen Themen wie „Antisemitismus in der muslimischen und arabischen Welt“, „Antisemitismus in den Medien und im Internet“ oder auch „Antisemitismus an Universitäten und in intellektuellen Zirkeln“.

Der Vorsitzende des Middle East Media Research Institute (MEMRI), Prof. Menahem Milson, zeigte kurze Video-Filme über islamistische Propaganda, wie ein bereits bekanntes Filmchen, welches die Indoktrination eines 3jährigen muslimischen Mädchens zeigt, das antijüdische Phrasen nachplappert.

Sehr wichtig war im Anschluss an Milson auch der Vortrag von Prof. Raphael Israeli, einem ausgewiesenen Islamkenner, der zu den Themen Islam, Terrorismus und Jihad bereits 25 Bücher geschrieben hat. Er stellte fest, dass es doch bemerkenswert sei, dass fast alle Leute den Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde Abbas als „moderat“ bezeichnen würden, dabei hätte dieser doch seine Doktorarbeit zur Bedeutung der Holocaustleugnung verfasst.

Dieser Hinweis hat sich nur wenige Tage nach der Konferenz als äußerst interessant und wichtig erwiesen, da jener Abbas im Chor der vielen, zumal westlichen Journalisten, das hebräische Wort für „Katastrophe“ oder „Unglück“, Shoah, gezielt als „Holocaust“ übersetzte und insinuierte, die Israelis wollten im Gazastreifen eben solchen verüben.

Prof. Israeli ging auch auf die Situation in französischen Schulen ein, wo häufig von Schüler/innen im Unterricht, sobald es um den Holocaust oder Juden geht, „Lüge“ gerufen werde. Zudem findet Israeli die Unterscheidung von Islam und Islamismus wenig hilfreich.

Gleichwohl kam nach ihm ein Redner aus dem Vereinigten Königreich ans Rednerpult, Maqsood Ahmed, der als moderater Muslim aktiv ist im Kampf gegen Antisemitismus in England bzw. Großbritannien. Andere Redner lobten den Mut Ahmeds, als Freund Israels und der Juden öffentlich aufzutreten, was von radikalen Muslimen gar nicht gern gesehen werde, um es vorsichtig auszudrücken.

Der Knesset-Abgeordnete Rabbi Michael Melchior sprach danach über die „Durbanisation“, also die „antirassistische“ Anklage gegen Israel auf der ersten UN-Konferenz im südafrikanischen Durban 2001. Auch Melchior betonte die große Bedeutung von Nicht-Juden im Kampf gegen Antisemitismus.

Außer Ahmed waren jedoch nur sehr wenige nicht-jüdische Redner anwesend, darunter der Politologe und Publizist Matthias Küntzel, der auf die guten Beziehungen der Nationalsozialisten zu arabischen Führern hinwies, oder der britische Unterhausabgeordnete John Mann, der in energischem Tonfall auf die Defizite im Kampf gegen Antisemitismus aufmerksam machte.

Zugleich erwähnte er aber auch, dass es immerhin auf der Insel gelungen ist, in jeder Region des Landes, in jedem Polizei-Department eine extra Kategorie „Antisemitismus“ einzuführen, um alle spezifisch antisemitischen Straftaten als solche zu kategorisieren. Weniger überzeugend war das Statement von Petra Pau von der Partei „Die Linke“, welche in ihrer Funktion als Bundestagsvizepräsidentin eingeladen wurde.

Sie betonte primär die Existenz rechtsextremen Antisemitismus – und redete von der Trias „Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“. Das hat einige Teilnehmer im Anschluss zu der Frage veranlasst, namentlich gegenüber dem Verfasser, wieso sie denn nicht vom linksradikalen Antizionismus gesprochen habe, eine wichtige Frage, die auch am selben Tag in der Jerusalem Post gestellt wurde, als in einem Vorabbericht zu der Konferenz die Frage aufgeworfen wurde, weshalb sich Pau weigere, ihren Parteikollegen Norman Paech, der als Antizionist berüchtigt ist und z. B. 2006 zur Zeit des Libanonkrieges von einem versuchten „Vernichtungskrieg“ Israels gegen die Hezbollah gesprochen hatte, als Antisemiten zu bezeichnen.

Auch die weiteren Ausführungen von Pau machten deutlich, dass sie sich mit dem spezifischen Phänomen des Antizionismus oder auch islamischen Jihad wenig befasst hat, was sich u.a. darin zeigte, dass sie erwähnte, „Sozialarbeiter“ hätten ihr erzählt, in manchen Stadtteilen Berlins würden die „ungelösten Krisen“ im „Nahen Osten“ unter Jugendlichen „gegeneinander ausgelebt“.

Bekanntlich sind in der Tat Hezbollah-, Hamas- und auch PLO-Fans u.a. in Berlin-Neukölln, Kreuzberg oder Wedding aktiv. Bloß: wo sind die israelischen Straßengangs, welche die muslimischen Jugendlichen tagtäglich drangsalieren und bedrohen, in Berlin?

Dass jüdische Einrichtungen in Deutschland keineswegs nur vor Neonazis, auch vor linken Antizionisten und islamischen, muslimischen Jugendlichen geschützt werden müssen, polizeilich – und zwar jede jüdische Schule, jeder jüdische Kindergarten und jedes jüdische Gemeindehaus oder jede Synagoge -, das wurde so natürlich nicht gesagt.

Die Reduktion des Jihadismus und Antisemitismus auf die „ungelösten Krisen“ verkennt den ideologischen Gehalt des neuen und alten Antisemitismus gleichermaßen, passt aber in die altbackene, mehr oder weniger marxistische Phraseologie von der innigen Beziehung von „Krise“ und „Antisemitismus“.

Von ganz anderem Kaliber war sodann der Vortrag des Historikers Robert Wistrich, Leiter des wohl weltweit bekanntesten Instituts zur Erforschung des Antisemitismus, dem Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism an der Hebrew University of Jerusalem.

Er betonte, dass schon Hans Maier in den frühen 1970er Jahren vom „neuen Antisemitismus“ gesprochen habe. In gar nicht sarkastischer oder zynischer Weise stellt Wistrich klar, dass er bzw. wir Ahmadinejad „dankbar“ sein sollten, denn dieser habe die existentielle, Shakespearsche Hamlet-Frage „To be or not to be“ ins 21. Jahrhundert transponiert. Es gehe im Kern für Israel um nichts anderes, angesichts der Drohungen aus Teheran.

Nach Wistrich kam das zweite analytisch herausragende Referat von Prof. Dina Porat. Sie ist Leiterin des Stephen Roth Institute for the Study of Contemporary Antisemitism and Racism an der Tel Aviv University. Porat zeigte, dass der französische Intellektuelle Alain Finkielkraut schon vor über 20 Jahren auf die Beziehung von Antisemitismus, der Linken und Antirassismus eingegangen sei. Heute würde das u.a. im (israelischen) Post-Zionismus ein Echo erfahren.

Sehr interessant und für die kommenden Jahre und Jahrzehnte wegweisend dürften Porats Analysen sein, denn sie sieht folgende Konstellation: es gebe einen regelrechten „Opferwettstreit“ bezüglich des Holocaust. Sie macht drei Elemente dabei aus: 1.) Wer ist verantwortlich für den Holocaust? 2.) Wer ist das Opfer? 3.) Sind wirklich Juden die Opfer? Sehr plastisch machte Porat dies an einem „Bonmot“, welches gleichwohl nur eines im negativen Sinne ist, fest: »The one ownes the pain, ownes the world«. »Wem der Schmerz gehört, dem gehört die Welt« soll dies besagen.

Wiederum bezieht sie sich auf einen französischen Intellektuellen, Bernard-Henri Lévy, der eben diesen „Kampf“ um das „Opfer-Sein“ analysiert und kritisiert. Namentlich der akademische Antizionist Edward Said hat diese Form des neuen Antisemitismus über Jahrzehnte mitkreiert, als er von den Palästinensern als den „Opfern der Opfer“ daherredete, was bis heute in antizionistischen, antiisraelischen Kreisen ein beliebtes rhetorisches Mittel ist.

Ähnlich gut war der Vortrag von Dr. Anthony Julius aus England. Er beschrieb die verschiedenen Facetten des Antizionismus, zumal die Tatsache, dass er historisch von osteuropäischen Juden erfunden wurde. In der Folge seien im wesentlichen drei Facetten auszumachen: 1.) Linker Antizionismus, der die „Klasse“ über die „politische Identität“ stelle. 2.) Religiöser Antizionismus, welcher lieber abwarten möchte, was heilsgeschichtlich so passiere und sich vehement gegen eine „Beschleunigung der Besiedlung“ Israels wehre bzw. wehrte. 3.) Der „assimilatorische“ Antizionismus: Julius erwähnte exemplarisch die historische Debatte über Juden in England, wo sich manche eben lediglich als „Briten jüdischer Herkunft“ verstanden, und gegen den Zionismus als politische Aktion sich wandten.

Schließlich, und das führte zu einer kleinen lustigen Kontroverse: Julius, der sich als Wissenschaftler viel mit historischen Quellen der Judenfeindschaft beschäftigt, meinte, dass nun mal „Rubbish is Rubbish- history of Rubbish is scholarship“, was soviel heißt wie: „Müll ist Müll und die Geschichte des Mülls ist Wissenschaft“.

Als letzter der vielen Beiträge sei Dr. Andre Oboler erwähnt, der einen sehr guten Vortrag über „antisemitism 2.0“ gehalten hat.

Dabei geht es um eine der wichtigsten und sich am schnellsten entwickelnden Formen der Judenfeindschaft: das selbstgebastelte Internet, das so genannte „web 2.0“, bietet Ideologen, Fanatikern und ganz normalen mainstream Israelfeinden unendliche Möglichkeiten zu agitieren.

Oboler, der aus der Computerwissenschaft kommt und derzeit PostDoc-Stipendiat in Politikwissenschaft an der Bar-Ilan-Universität in Israel ist, zeigte die Bedeutung von sozialen Netzwerken wie „Facebook“, mit über 60 Millionen Mitgliedern das wohl größte seiner Art, wo sich sehr viele Untergruppen antizionistisch und auch sonst antisemitisch betätigen.

Ein Äquivalent ist in Deutschland und Europa „studiVZ“ und seinen Ablegern (mit ca. 5 Mio Usern derzeit), wo es auch viele antijüdische Gruppen bzw. Aktivisten gibt. Auch die google-Verlinkungspraxis wurde angesprochen. Wer das nachvollziehen möchte, gebe „Zionism“ ein oder verwandte Begriffe und analysiere die ersten 10 oder 20 Treffer: eine überrepräsentativ große Zahl antijüdischer Einträge findet sich auf den ersten Plätzen.

Da viele Unkundige die ersten Treffer als die wichtigsten annehmen, werden so Ressentiments leicht zugänglich. Insofern ist der Kampf gegen den virtuellen Antisemitismus 2.0, der leicht konkret und gewalttätig werden kann, eine der großen Aufgaben des 21. Jahrhunderts.

Technisch brillant war die Tatsache, dass die Konferenz komplett als livestream im Internet weltweit verfolgt werden konnte. Für die TeilnehmerInnen wiederum war rundum mit Getränken, süßen Stückchen sowie opulenten Lunches, die, wie international üblich, parallel als Kontaktbörse dienten, und einem festlichen Dinner mit Festreden herausragend gesorgt.

Bemerkenswert ist noch die Gedenkminute, welche auf dem Global Forum für den vor kurz zuvor verstorbenen Tom Lantos abgehalten wurde. Lantos war der einzige Holocaustüberlebende, der in den USA im Kongress saß.

Leider war auf dem Global Forum so gut wie kein Raum für Diskussion. Nur selten waren Fragen überhaupt zeitlich möglich. Insofern kam es kaum zu Kontroversen oder einem wirklichen Austausch von Referenten und Publikum. Zudem waren die weit über 60 Referate definitiv zuviel des Guten.

Auffallend war darüber hinaus, wie wenig Frauen involviert waren, lediglich 8 Frauen traten als Rednerinnen in Erscheinung. Zu hoffen bleibt, dass die Entschiedenheit und konsequente Haltung vieler Redner/innen einen Widerhall in der Weltpolitik finden, sowie in den jeweiligen Ländern dem Kampf gegen Antisemitismus und Antizionismus Vorschub geben.

Ein erster, wichtiger Schritt wird 2009 folgen, dann wird das Global Forum erstmals nicht in Israel, dafür in England (London) stattfinden. Da Europa einer der entscheidenden Plätze im Kampf gegen Islamismus, Jihad, Antizionismus und Antisemitismus sein wird bzw. zu sein hat, ist das ein guter Ort um das Global Forum in Europa bekannter zu machen und vor allem die Kritik am Antisemitismus auf eine deutlich breitere Basis zu stellen.

Fotos (c) Clemens Heni

Das „Global Forum for Combating Antisemitism“ tagte im Außenministerium in Jerusalem

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